Music World
 
Find Artists:
 
 
 
Russian versionSwitch to Russian 
Wir Sind Helden
Wir Sind Helden


Background information
Origin Berlin, Germany
Genre(s) Alternative Rock
Pop Rock
Post-punk
Years active 2001—present
Label(s) EMI Group
Website Website
Members
Judith Holofernes
Pola Roy
Mark Tavassol
Jean-Michel Tourette



Music World  →  Lyrics  →  W  →  Wir Sind Helden  →  Albums  →  Von Hier An Blind

Wir Sind Helden Album


Von Hier An Blind (04/04/2005)
04/04/2005
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
. . .


Ein Herzschlag nur für mich
Und die, die bei mir sind
Augen auf, schaut euch das an
Wer dafür keine Tränen hat wird morgen blind
Wenn ihr das nicht liebt, was dann
Jeder liebe das so viel er kann

Ein
Ein Blitzschlag nur für mich
Und die, die bei mir sind
Wer jetzt zweifelt sieht nicht klar
Ganz egal wie viel davon die Zeit sich nimmt
Wer jetzt blinzelt war nicht da

Vielleicht ist es wirklich nur ein Jahr
Aber ich will niemals fragen wo ich war
Wo war ich als das wahr war

Ich will da sein
Wenn die Zeit gefriert
Ich will da sein
Wenn sie explodiert
Und wenn sich dabei
Mein Verstand verliert
Ich will da sein
Wenn es passiert

Ein Herz, ein Schlag, ein Blitz
Für die, die einsam sind
Augen auf schaut euch das an
Wollt ihr wirklich zählen wie die Zeit verrinnt
Wenn die Welt auch so was kann

Vielleicht ist es wirklich nur ein Jahr
Aber ich will niemals fragen wo ich war
Wo war ich als das wahr war

Ich will da sein
Wenn die Zeit gefriert
Ich will da sein
Wenn sie explodiert
Und wenn sich dabei
Mein Verstand verliert
Ich will da sein

Wo war ich als das wahr war

Ich will da sein
Wenn die Zeit gefriert
Ich will da sein
Wenn sie explodiert
Und wenn sich dabei
Mein Verstand verliert
Ich will da sein
Wenn es passiert
Wenn es passiert
Wenn es passiert
Wenn es passiert

. . .


Halt still
Das Bett ist ein Floß
Und ich will
Raus auf’s Meer komm schneid es
Los schau
Unter uns flüssiges Blei
Graue
Schatten ziehen träge vorbei

Sterne und Wasser
Und wir dazwischen
Komm, wir schwimmen
Mit den großen Fischen

Ich seh dein Herz
Dein Echolot
Schlägt Wellen in die See
Ich seh dein Herz
Ich weiß wir gehen
Tiefer auf den Grund

Komm schau
Um uns tanzt glitzernder Staub
Wir
Sinken selig und taub
Stumm wartend und leise
Ziehen Schatten engere Kreise

Sterne und Wasser
Und wir dazwischen
Komm, wir schwimmen
Mit den großen Fischen

Ich seh dein Herz
Dein Echolot
Schlägt Wellen in die See
Ich seh dein Herz
Das bisschen rot
Tut nicht lange weh
Ich seh dein Herz
Bleib noch nicht stehen
Ich häng an deinem Mund
Ich seh dein Herz
Ich weiß wir gehen
Tiefer auf den Grund

. . .


Zwischen zwei Fragen
In der Lücke zwischen zwei Tagen
Blieb
Nichts mehr zu sagen
Kein Leid mehr zu beklagen und ich
Nahm den Wagen
Und ging vor ihm in die Knie
Ich sagte:
Ich weiß nicht weiter
War ich noch nie
War ich noch nie

Ich und der Wagen
Und der Bienenschwarm im Magen
Und die Straße, die zu schlagen war
Wir haben uns vertragen, aber
Vor zwei Tagen
Ging der Wagen in die Knie

Er sagte:
Ich weiß nicht weiter
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie

Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Ich weiß nicht
Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Von hier an blind
Von hier an

Ich und mein Magen
Und der Kopf in meinem Kragen gingen
Blind getragen von zwei Füßen
Die nichts sagen
Außer:
Gib dich geschlagen
Und geh endlich in die Knie
Ich sagte:
Ich weiß nicht weiter
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie
War ich noch nie

Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Ich weiß nicht
Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Von hier an blind
Von hier an

Und keine tausend Meter draußen vor dem Tor
Erklang ein Brausen und es sang ein Männerchor
Dann war Stille und dazwischen und davor
Setzte die Pause neue Flausen in mein Ohr
Und ich

Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Ich weiß nicht
Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Ich weiß nicht
Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht
Ich weiß nicht weiter
Ich weiß nicht, wo wir sind
Ich weiß nicht weiter
Von hier an blind
Von hier an blind
Von hier an

. . .


Sollen wir uns zügeln?
Oh je
Stört das beim Bügeln?
Okay

Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter, haltet euch raus
Aus meiner Liebe
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter, haltet euch raus
Aus meiner Liebe
Raus aus meiner Liebe

Ihr schickt meine Liebe
Auf die Straße
In zu engen Hosen
In billigen Posen
Sie soll ihre Runden drehen
Mit den Kunden gehen
Und wir sollen verstehen
Das ist das kälteste Gewerbe –

Ihr schickt meine Liebe
Auf die Straße
Um für euch zu laufen
Sie soll sich verkaufen
Sie soll mit jedem mit
Ein kleiner Ritt
Ist ein großer Schritt für
Das kälteste Gewerbe
Der Welt

Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter, haltet euch raus
Aus meiner Liebe
Raus aus meiner Liebe
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter Halt!
Zuhälter, haltet euch raus
Aus meiner Liebe
Raus aus meiner Liebe

Ihr schickt meine Lieder
Auf die Straße
In zu engen Hosen
In billigen Posen
Sie sollen ihre Runden drehen
Mit den Kunden gehen
Und wir sollen verstehen
Das ist das kälteste Gewerbe –

Ihr schickt meine Lieder
Auf die Straße
Um für euch zu laufen
Sie sollen sich verkaufen
Sie sollen mit jedem mit
Ein kleiner Ritt
Ist ein großer Schritt
Für das kälteste Gewerbe
Der Welt

Ihr schickt unsere Lieder
Auf die Straße
In zu engen Hosen
In billigen Posen
Sie sollen ihre Runden drehen
Mit den Kunden gehen
Und wir sollen verstehen
Das ist das kälteste Gewerbe –

Ihr schickt unsere Lieder
Auf die Straße
Um für euch zu laufen
Sie sollen sich verkaufen
Sie sollen mit jedem mit
Ein kleiner Schritt
Ist ein Schritt zum Hit
Für das kälteste Gewerbe
Der Welt

. . .


Ich seh uns beide, du bist längst zu schwer
Für meine Arme, aber ich geb dich nicht her
Ich weiß, deine Monster sind genau wie meine
Und mit denen bleibt man besser nicht alleine
Und ich weiß, ich weiß, ich weiß und frage nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich

Ich werde riesengroß für dich
Ein Elefant für dich
Ich trag dich meilenweiter
Über’s Land
Und ich

Trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Und am Ende des Wegs, wenn ich muss
Trage ich dich
Trag ich dich über den Fluss

Einer der nicht sollte, weint am Telefon
Und eine die nicht wollte
Weint und weiß es schon
Deine Beine tragen dich nicht wie sie sollten
So oft gehen die
Die noch nicht weg gehen wollten
Und ich weiß, ich weiß und ich ertrag es nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich

Ich werde riesengroß für dich
Ein Elefant für dich
Ich trag dich meilenweiter
Über’s Land
Und ich

Trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Und am Ende des Wegs, wenn ich muss
Trage ich dich
Ich trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Und am Ende des Wegs, wenn ich muss
Trage ich dich
Trag ich dich über den Fluss

. . .


Bitte darf ich das behalten
Behalt meine alten Träume
Kannst sie verwalten wie du willst
Halt die Welt in deiner Gewalt
Aber nimm deine kalten Hände
Von meiner Hand

Ich geb dir meinen Verstand dafür
Ich geb dir mein Wort, ich will
Für immer stumm sein, aber
Nimm das nicht fort von mir
Ich weiß, du nimmst alles
Was du willst zu dir
Aber das hier bleibt hier

Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Darf ich das behalten
Ich geb alles her
Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Ich brauche nichts mehr als das
Ich brauche nichts mehr

Darf ich das behalten
Ich hab’s gefunden
Zerknittert und scheu
Saß es zwischen zwei Stunden
Bevor alles neu war
Und zwischen zwei Blicken
Zwei Schritten im Sand
Fand ich’s in meiner Hand

Ich geb dir meinen Verstand dafür
Ich geb dir mein Wort, ich will
Für immer stumm sein, aber
Nimm das nicht fort von mir
Ich weiß, du nimmst alles
Was du willst zu dir
Aber das hier bleibt hier

Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Darf ich das behalten
Ich geb alles her
Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Ich brauche nichts mehr als das
Ich brauche nichts mehr

Darf ich das behalten
Ich hab’s gefunden
Zerschunden und lahm
Hab seine Wunden verbunden
Und jetzt ist es zahm

Siehst du, es findet den Weg nicht mehr
Ich kann seine Sprache, ich
Lauf hinter ihm her und dann
Läuft es mir nach und ich
Halt es geborgen in meiner Hand
Schlaf bis zum Morgen
Mit dem Rücken zur Wand

Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Darf ich das behalten
Ich geb alles her
Darf ich das behalten
Ich brauche nichts mehr
Ich brauche nichts mehr als das
Ich brauche nichts mehr

Darf ich das behalten
Behalt meine alten Träume
Kannst sie verwalten wie du willst
Halt die Welt in deiner Gewalt
Aber nimm deine kalten Hände
Von meiner Hand

. . .


Bin ich nicht wütend genug für dich
Und deine Leute?
Ich muss nicht heulen
Denn ich kenne den Mond
Nicht erst seit heute

Bin ich nicht wütend genug für dich
Und deine Leute?
Ich muss nicht jagen
Das Jagen lasse ich dir
Und deiner Meute

Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend

Genug für mein Ziel
Für meine Liebe, für mein Spiel
Genug für mein Ziel
Nur für dich
Bleibt mir nicht viel

Bin ich nicht wütend genug für dich
Und deine Leute?
Ich muss nicht beißen
Zwischen meinen Zähnen
Trage ich
Die zappelnde Beute

Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend

Genug für mein Ziel
Für meine Liebe, für mein Spiel
Wütend genug für mein Ziel
Nur für dich
Bleibt mir nicht viel

Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug
Macht dich das wütend genug

Macht dich das wütend
Genug für mein Ziel
Für meine Liebe, für mein Spiel

. . .


Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Geht auseinander

Soll das die heiße Liebe sein
Die euch verbrennt
Zwei Hände auf dem heißen Herd
Bis einer flennt
- geht auseinander

Aber ihr hängt so aneinander
Ihr hängt euch aneinander
Hängt dran, euch zu ändern
Hängt euch auf, erhängt den
Andern – auseinander

Zeit nicht zu zweit zu sein

Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Geht auseinander

Aber es war doch Liebe auf den
Ersten Blick, sagst du
Schon der zweite Blick war schon
Nicht mehr ganz so schick
Sagst du
Aber wo ein Wille ist, ist immer
Auch ein Trick
Und darum haut ihr euch jetzt
Jeden Morgen eure Augen dick

- geht auseinander

Aber ihr denkt so aneinander
Ihr drängt euch aneinander
Ihr drängt drauf, euch zu ändern
Drängt euch auf, verdrängt den andern
- auseinander

Zeit nicht zu zweit zu sein

Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Geht auseinander

Wollt ihr euch wieder verfluchen
Um euch och wieder zu suchen
Wieder Kaffee trinkend
Kuchen werfend
Traumreisen zu buchen
Wieder reißt ihr euch zusammen
Wieder reißt ihr euch zusammen
Wieder reißt ihr euch zusammen
Alle Haare einzeln raus
Geht auseinander

Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Geht auseinander

Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Nur ein Schritt zurück
Nur einer
Siehst du
Es geht
Geht auseinander
Geht auseinander

Du sagst dein blaues Auge
Mache dich so sentimental
Kaum zu glauben: was ihr beide fühlt
Ist nicht mehr normal

. . .


Du hast dich ausgezogen, uns das Fürchten zu lehren
Uns über die Details der weiblichen Physis endlich aufzuklären
Warum musst du springen wie der Springer dich schuf
Mädchen, hattest du nicht eigentlich einen anderen Beruf

Wenn du mit zwanzig deinen Hintern entdeckst
Und ihn fortan in jede Kamera streckst
Dann passt dein tolles neues Selbstgefühl
Perfekt in jedes Marketingkalkül

Also zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an

Irgendwer glaubt immer wieder dran, das wäre erotisch
Aber dein Sex ist total bieder, Mann, total idiotisch
Zu glauben, um den Rest der freien Welt zu befreien
Müsstest du nackig nach der Reitpeitsche schreien

Du schüttelst den Money Maker
Aber du bist nicht Josephine Baker
Man sieht deine Eltern sind Quäker
Das hat kein Format, dein Geschäker

Also zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an

Was glaubst du, was das bringt, außer dreckigen Zoten
Außer dem kleinen bisschen bessere Quoten
Außer den paar Werbeangeboten
Und einem Erfolg der stinkt wie Hundepfoten

Wofür bewirbst du dich, vom Warten verdirbst du nicht
An Missachtung stirbst du nicht
Ach so, und ich glaub, dein Chef ist ein Knirps, und du nicht

Also zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an
Zieh dir was an – Mädchen
Wer etwas kann – Mädchen
Zieht dann und wann – Mädchen
Ein bisschen was an

. . .


Ihr sagt: The höher they come,
the blöder they fall
So verdammt emporgekommen
und immer noch standing tall
Ihr sagt "Was so abgeht
must doch bitte come down"
Ich sag den Untergang ab
ohne runter zu schauen

Wir gehen nicht, aber wenn wir gehen,
dann gehen wir in Scheiben
Entschuldigung, aber ich sagte:
wir sind gekommen um zu bleiben.

[Refrain]
Gekommen um zu bleiben
Wir gehen nicht mehr weg
Gekommen um zu bleiben
Wie ein perfekter Fleck

Gekommen um zu bleiben
Wir gehen nicht mehr weg
Ist dieser Fleck erst in der Hose
ist er nicht mehr raus zu reiben

Entschuldigung, ich glaub
Wir sind gekommen um zu bleiben...

Wir singn "Dankeschön und Auf Wiedersehn"
Reicht uns wehende Fahn'n damit unterzugehn
Lebet Hoch - Mut kommt vor dem Fall
Wo Geschwindigkeit is, wünscht sich der Mensch auch den Knall
Ihr fesselt uns ans Pferd und bittet uns, es anzutreiben
Entschuldigung, aber ich sagte:
wir sind gekommen um zu bleiben.

[Refrain]

[Solo]

Dann sagt ihr: "Schau! The end is near now bitte face your final curtain."
Aber wir sind schlau, wir bleiben hier für die Gesichter, die empörten
Diese Geister singen schief und sind nicht einfach auszutreiben.

Enschuldigung ich sagte: "Wir sind gekommen um zu bleiben"
Wir gehn nich aber wenn wir gehn dann gehn wir ihn Scheiben

[Refrain]

. . .


Ich sehe, dass du denkst
Ich denke, dass du fühlst
Ich fühle, dass du willst
Aber ich hör dich nicht, ich

Hab mir ein Wörterbuch geliehen
Dir A bis Z ins Ohr geschrien
Ich stapel tausend wirre Worte auf
Die dich am Ärmel ziehen

Und wo du hingehen willst
Ich häng an deinen Beinen
Wenn du schon auf den Mund fallen musst
Warum dann nicht auf meinen

Oh bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Wort

Es ist verrückt, wie schön du schweigst
Wie du dein hübsches Köpfchen neigst
Und so der ganzen lauten Welt und mir
Die kalte Schulter zeigst

Dein Schweigen ist dein Zelt
Du stellst es mitten in die Welt
Spannst die Schnüre und staunst
Stumm wenn
Nachts ein Mädchen drüber fällt

Zu deinen Füssen red ich mich
Um Kopf und Kragen
Ich will in deine tiefen Wasser
Große Wellen schlagen

Oh bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Wort

In meinem Blut werfen
Die Endorphine Blasen
Wenn hinter deinen stillen
Hasenaugen die Gedanken rasen

Oh bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein Oh
Bitte gib mir nur ein
Bitte bitte gib mir nur ein Wort

. . .


Ich schlafe nicht mehr ein
Zwei Finger an deinem Handgelenk
Ist jeder Herzschlag mein
Zerbrechliches Geschenk

Ich bleibe nicht ruhig, aber
Ich kann es lernen
Dann lass ich dich gehen
Irgendwann
Ohne mich zu entfernen

Ich werde mein Leben lang üben
Ich will dass du verstehst
Ich werde mein Leben lang üben
Dich so zu lieben
Wie ich dich lieben will
Wenn du gehst

So lang werde ich bei dir sein
Zwei Finger an deinem Handgelenk
Fang ich all deine Stunden auf
Und steck sie für dich ein

Ich bleibe nicht ruhig aber
Ich kann es lernen
Dann lass ich dich gehen
Das letzte Stück
Zu den Sternen

Ich werde mein Leben lang üben
Ich will dass du verstehst
Ich werde mein Leben lang üben
Dich so zu lieben
Wie ich dich lieben will
Wenn du gehst
Ich werde mein Leben lang üben
Dich so zu lieben
Wie ich dich lieben will
Wenn du gehst
Ich werde mein Leben lang üben
Dich so zu lieben
Wie ich dich lieben will
Wenn du gehst

. . .


Bist du nicht müde, nach so vielen Stunden
Du wankst und taumelst, deine Füße zerschunden
Drehst dich im Kreis, bis der Tag verschwimmt
Und hoffst am Ende, dass die Nacht dich noch nimmt

Ich find dich am Boden, den Rücken zur Wand
Den Blick zur Tür, zwei Steine in jeder Hand

Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Wenn du es später noch willst
Kriegst du es wieder
Dann ist alles beim Alten

Bist du nicht müde, nach so vielen Tagen
Dich noch im Dunkeln mit den Schatten zu schlagen
Spuckst heißes Blut aus, du tobst unter Schmerzen
Drehst dich im Kreis, bis die Wände sich schwärzen

Ich find dich am Boden, deine Finger verbrannt
Die heißen Kohlen immer noch in der Hand

Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Wenn du es später noch willst
Kriegst du es wieder
Dann ist alles beim Alten

Bist du nicht müde, nach so vielen Jahren
Weißt deine Fragen nicht mehr
Kriegst keinen klaren
Satz zusammen, redest wirres Zeug
Erstickst an den Worten
Setzt deine Träume aus an trostlosen Orten

Und ich find dich am Boden, du lässt Tontauben fliegen
Allein dein Gewehr muss doch zehn Tonnen wiegen

Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Wenn du es später noch willst
Kriegst du es wieder
Dann ist alles beim Alten

Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Wenn du es später noch willst
Kriegst du es wieder
Dann ist alles beim Alten

. . .


blog comments powered by Disqus



© 2011 Music World. All rights reserved.